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Drei Ehen

Komödie in einem Akt von Daniel Sand

6 Rollen (3w/3m) - davon 1w/1m mögliche Off-Rollen
1 Bhnenbild (Wartezimmer einer Behörde)
Spieldauer ca. 90 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
InhaltsangabeYvonne und Rüdiger Weiher wollen sich scheiden lassen. Sie sind seit 24 Jahren verheiratet und haben sich, Yvonnes Meinung nach, längst auseinandergelebt. Rüdiger hingegen hegt bis zum Schluss die Hoffnung, dass sich die Scheidung verhindern lässt. Susi Kowalski und Lukas Behrendt wiederum sind jung und wollen heiraten. Unbedingt, beide. Und dann gibt es da noch den Familienrichter Werner Bauer und seine Frau, die Standesbeamtin Erika Bauer-Koch, bei denen die Scheidung beziehungsweise die Eheschließung stattfinden soll. Da das Verwaltungsgebäude, in dem das Standesamt untergebracht ist, renoviert wird, ist diese Behörde temporär in den Gebäudekomplex des Amtsgerichts umgezogen. Dort treffen nun die Scheidungs- und die Heiratswilligen im Wartezimmer aufeinander. Und warten und warten. Immer wieder bitten mal der Familienrichter und mal die Standesbeamtin um Geduld und Verständnis, dass sich der Termin weiter verschiebt. Zeit genug, um im Wartezimmer ins Nachdenken über die eigenen Lebensentscheidungen zu geraten. Und ist zwischen dem Familienrichter und der Standesbeamtin eigentlich alles in Ordnung oder eskaliert hier gerade die handfeste Ehekrise?
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Bitte beachten Sie: Leseproben und Ansichtsexemplare berechtigen nicht zur Aufführung. Hierzu ist der Erwerb von Aufführungsmaterial erforderlich!

Drei Ehen

Komödie in einem Akt von Daniel Sand

6 Rollen (3w/3m) - davon 1w/1m mögliche Off-Rollen
1 Bhnenbild (Wartezimmer einer Behörde)
Spieldauer ca. 90 Minuten
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InhaltsangabeYvonne und Rüdiger Weiher wollen sich scheiden lassen. Sie sind seit 24 Jahren verheiratet und haben sich, Yvonnes Meinung nach, längst auseinandergelebt. Rüdiger hingegen hegt bis zum Schluss die Hoffnung, dass sich die Scheidung verhindern lässt. Susi Kowalski und Lukas Behrendt wiederum sind jung und wollen heiraten. Unbedingt, beide. Und dann gibt es da noch den Familienrichter Werner Bauer und seine Frau, die Standesbeamtin Erika Bauer-Koch, bei denen die Scheidung beziehungsweise die Eheschließung stattfinden soll. Da das Verwaltungsgebäude, in dem das Standesamt untergebracht ist, renoviert wird, ist diese Behörde temporär in den Gebäudekomplex des Amtsgerichts umgezogen. Dort treffen nun die Scheidungs- und die Heiratswilligen im Wartezimmer aufeinander. Und warten und warten. Immer wieder bitten mal der Familienrichter und mal die Standesbeamtin um Geduld und Verständnis, dass sich der Termin weiter verschiebt. Zeit genug, um im Wartezimmer ins Nachdenken über die eigenen Lebensentscheidungen zu geraten. Und ist zwischen dem Familienrichter und der Standesbeamtin eigentlich alles in Ordnung oder eskaliert hier gerade die handfeste Ehekrise?
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